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Salakpalme

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Salacca edulis

Palmae - Palmen

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Herkunft: Die Salakpalme stammt aus Malaysien.
 
Verwendung: Diese robuste, attraktive Palme mit stammlos, buschigem Wuchs eignet sich sehr gut für den Wintergarten und für die Innenraumbegrünung. Salakpalmen sind aus den Samen zu ziehen, die auf gut sortierten Obstmärkten angeboten werden.
 
Wuchshöhe: In unseren Klimaten wächst die Salakpalme etwa 2 m hoch.
 
Blüte: Die männlichen und weiblichen Blütenstände befinden sich auf verschiedenen Pflanzen. Die Blütenstände erscheinen unmittelbar über dem Boden, teilweise verzweigt und stachellos. Die männlichen Blütenstände sind ca. 1 m, die weiblichen ca. 30 cm lang.
 
Blütezeit: Die Blüte erscheint ganzjährig.
 
Frucht: Diese Palmenart fruchtet in unseren Klimaten nur selten. Die Früchte sind eßbar. Die Frucht ist im Inneren in drei Segmente aufgeteilt, in denen je ein großer Samen sitzt. Der eigentliche Samen ist von einer Pulpa umgeben, die süßsäuerlich schmeckt und durstlöschend ist.
 
Blätter: Die Fiederblätter sind oberseits glänzend-grün und unterseits weißgrün. Die Fiederblätter sind bis 2 m lang. Die Zweige tragen große, abgeplattete, glänzend schwarzbraune Dornen. Die Pflanze ist immergrün.
 
Standort: Dieser sollte halbschattig bis schattig sein. Eine relative Luftfeuchte über 70 % ist günstig. Temperaturen auch über 30°C werden gut vertragen.
 
Überwinterung: Im Winter möchte die Sakalpalme hell bis halbschattig stehen. Eine Temperatur über 20°C, sowie eine hohe relative Luftfeuchte ist geeignet.
 
Rückschnitt: Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich.
 
Düngung: Möglichst organischen Dünger verwenden, da bei Verwendung von Düngesalzen mit einer Anreicherung der Salzkonzentration gerechnet werden muß, die zu Blattchlorosen führen.
 
Pflege: Die Pflanze hat einen hohen Wasserbedarf. Möglichst kalkfreies Wasser verwenden. Staunässe und kalten Wurzelballen vermeiden.
 
Substrat: Eine humose und gut durchlässige Erde ist geeignet. Das Pflanzgefäß sollte mehr breit als hoch sein.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge, wie Woll- und Schildläuse kommen selten vor.