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Mastixstrauch, Pistazie

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Pistacia lentiscus

Anarcadiaceae - Sumachgewächse

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Herkunft: Der Mastixstrauch stammt aus dem Mittelmeergebiet.
 
Verwendung: Dieser sehr robuste, dichtverzweigte Strauch eignet sich hervorragend als Kübelpflanze für den kalten oder temperierten Wintergarten. Er paßt sehr gut zu anderen hartlaubigen Gewächsen, wie Johannisbrotbaum, Oliven und Myrten.
 
Wuchshöhe: Im Kübel erreicht der Mastixstrauch eine Höhe von etwa 2 m, Prachtexemplare können bis 4 m hoch werden.
 
Blüte: Die Blüte macht sich durch ihren Duft bemerkbar. Ansonsten ist sie sehr unscheinbar. Sie steht in achselständigen Rispen.
 
Blütezeit: Mastix blüht im Sommer.
 
Frucht: Der Mastixstrauch fruchtet nur, wenn mehrere Pflanzen zusammen stehen. Aus der Blüte bildet sich dann eine Pfefferkorn-große Steinfrucht. Diese ist erst rot und später schwarz.
 
Blätter: Die paarig gefiederten Blätter sind schmal-länglich, verkehrt eiförmig und ganz kurz zugespitzt. Die Pflanze ist immergrün.
 
Standort: Dieser sollte sonnig sein.
 
Überwinterung: Die Pflanze sollte hell und frostfrei überwintert werden.
 
Rückschnitt: Mastix kann beliebig zurückgeschnitten werden. Dieses ist aber nicht unbedingt erforderlich.
 
Düngung: Als Kübelpflanze sollte der Strauch von März bis August alle 2-3 Wochen gedüngt werden.
 
Pflege: Staunässe vermeiden.
 
Substrat: Es eignet sich eine sandig-humose, gut durchlässige Erde.
 
Krankheiten: Schädlinge kommen selten vor. Gelegentlich können Schildläuse auftreten.