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Begonia - Elatior - Hybride

Elatiorbegonie

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Begonia - Elatior - Hybride

Begoniaceae - Begoniengewächse

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Herkunft: Die Elatiorbegonien sind aus Kreuzungen von Knollenbegonien mit Begonia socotrana von der Insel Sokotra vor der Südküste Arabiens entstanden.
 
Verwendung: Elatiorbegonien haben einen gedrungenen, buschigen Wuchs. Ursprünglich als Zimmerpflanzen vorgesehen haben sie sich inzwischen jedoch auch einen Platz auf dem Balkon und als Beetpflanzen erobert.
 
Wuchshöhe: Sie erreichen eine Wuchshöhe bis 30 cm.
 
Blüte: Die immer in den Blattachseln entspringenden, trugdoldigen Blütenstände stehen deutlich über dem Laub. Das Farbspiel reicht von weiß über gelb, rosa und orange bis zu rot. Es gibt einfach blühende und gefüllt blühende Sorten.
 
Blütezeit: Die Hauptblütezeit ist im Sommer. Durch gärtnerische Kulturmaßnahmen und die Sortenwahl sind Elatiorbegonien jedoch ganzjährig im Angebot.
 
Blätter: Die Blätter sind ungleichseitig. Häufig sind sie kräftig dunkelgrün und glänzend. Es gibt aber auch Sorten mit dunklem Blatt.
 
Standort: Der Standort kann sonnig, absonnig oder halbschattig sein.
 
Überwinterung: Eine Überwinterung ist möglich. Ohne Zusatzlicht stellt die Pflanze aber häufig ihr Wachstum ein und stirbt ab.
 
Rückschnitt: Es können einzelne Triebe oder auch die ganze Pflanze zurückgeschnitten werden. Im allgemeinen treibt die Begonie aus ruhenden Knospen willig wieder aus.
 
Düngung: Der mittlere Nährstoffbedarf wird durch flüssige Nachdüngung gedeckt. 2 g Volldünger je 1 l Wasser werden 1 x wöchentlich gegeben.
 
Pflege: Die Pflege beschränkt sich auf das Entfernen der verblühten Blüten und das Stutzen zu lang werdender Triebe.
 
Substrat: Für die Elatiorbegonie sind lockere, humose Erdmischungen geeignet.
 
Krankheiten: Neben einer nicht bekämpfbaren Bakterienkrankheit, bei der die Blätter braun werden und die ganze Pflanze schließlich abstirbt, muß noch besonders auf Echten Mehltau geachtet werden. An tierischen Schädlingen kommen vor allem Läuse und Thrips vor.