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Cattleya-Hybriden

Cattleye

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Cattleya-Hybriden

Orchidaceaer - Orchideen

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Herkunft: Die Cattleyen stammen ursprünglich aus Südamerika. Die Hybriden sind züchterisch bearbeitet und kommen so am Naturstandort nicht vor.
 
Verwendung: Diese Orchideen werden als Zimmerpflanze und kleinere Kübelpflanze verwendet. Es sind Blütenpflanzen von aparter Schönheit. In der Pflege sind sie etwas empfindlich.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen werden je nach Sorte und Alter etwa bis zu 50 cm hoch.
 
Blüte: Durch die Züchtung ist ein sehr großes Farbenspektrum entstanden. Auch die Größe der Einzelblüten und die Anzahl Blüten je Blütentrieb schwanken in einem weiten Bereich. Es gibt auch eine Reihe duftender Sorten.
 
Blütezeit: Die meisten Sorten blühen im Spätsommer und Herbst, nur einige entwickeln aus überwinterten Blattscheiden ihre Blüten im Frühjahr.
 
Blätter: Die Pflanzen sind immergrün. An den Pseudobulben entwickeln sich je nach Sorte ein oder zwei derbe mehrjährige Blätter.
 
Standort: Zweiblättrige Sorten sind insgesamt etwas unempfindlicher als die einblättrigen. Sie können absonnig stehen, die Temperatur darf tags bis auf etwa 28 ° C ansteigen und nachts auf knapp unter 20 ° C absinken. Einblättrige Sorten müssen insgesamt ausgeglichener gehalten werden. Die Luftfeuchte ist in beiden Fällen hoch zu halten.
 
Überwinterung: Die Überwinterung erfolgt hell, bei Tagtemperaturen von 16-18 ° C und Nachttemperaturen von 13-15 ° C. Bei den einblättrigen Sorten sollte man auch hier den Temperaturbereich etwas ausgeglichener und höher halten.
 
Rückschnitt: Ein Rückschnitt erfolgt nicht.
 
Düngung: Cattleyen benötigen wie die meisten Orchideen nur wenig Nährstoffe. Während des Triebwachstums genügt eine wöchentliche schwache Düngung von 0,5 g eines Volldüngers je l Wasser für die Versorgung.
 
Pflege: Die Luftfeuchte sollte durch häufiges Übersprühen mit abgestandenem Regenwasser erhöht werden. Direkte Mittagssonne ist zu vermeiden. In der Ruhezeit (nach Ausbilden der neuen Pseudobulben und Blätter im Sommer bis zum Herbst) darf der Ballen nicht ganz austrocknen. Zum Gießen soll nur weiches Wasser verwendet werden.
 
Substrat: Gut geeignet sind Mischungen aus grober Rinde und Blähton. Das Material darf sich nur sehr langsam zersetzen.
 
Krankheiten: Die Hauptschädlinge sind Schildläuse, Rote Spinne und Thripse. Je früher ein Befall bemerkt wird, desto leichter ist die Bekämpfung.