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Canarina canariensis

Kanarienglocke

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Canarina canariensis

Campanulaceae - Glockenblumengewächse

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Herkunft: Die Kanarienglocke stammt von den Kanarischen Inseln.
 
Verwendung: Die Pflanzen werden als Zimmerpflanze, Kübelpflanze, als Kletterpflanze, Ampelpflanze und im Wintergarten verwendet. Die Pflanzen ziehen nach der Blüte ein. Im Boden bleibt die Knolle zurück, aus der im Spätsommer der neue Austrieb erscheint.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen werden 1-2 m hoch.
 
Blüte: Die hängenden Blüten werden am Ende der Zweige und in den Gabelungen gebildet. Sie sind glockenförmig, etwa 5 cm lang und breit und in der Farbe gelb bis bräunlich-gelb. Die Nerven und Adern sind pupurbraun bis ziegelrot.
 
Blütezeit: Die Pflanzen blühen von September bis März, also auch im Winter.
 
Frucht: Die Beeren sind eßbar.
 
Blätter: Die Blätter sind gestielt, pfeilförmig ausgebildet und an den Rändern gekerbt. Sie sitzen zu zweit oder dritt an den fleischigen Stengeln.
 
Standort: Der Standort soll absonnig sein.
 
Überwinterung: Die Überwinterung erfolgt hell und frostfrei. Haben die Pflanzen schon geblüht, kann die Temperatur abgesenkt werden. Während der Vegetationszeit und der Blüte sollten 12°-15 ° C gehalten werden.
 
Rückschnitt: Die Pflanze zieht nach der Blüte langsam ein. Die oberirdischen Pflanzenteile sollten erst entfernt werden, wenn sie abgestorben sind.
 
Düngung: Während der Wachstumszeit etwa ab Ende August muß auch nachgedüngt werden.
 
Pflege: Die Knollen bleiben auch nach dem Absterben des Laubes im alten Gefäß. Sie werden bis zum Neuaustrieb trocken aufbewahrt. Umtopfen erfolgt nur alle 5-6 Jahre beim Neuaustrieb im Spätsommer.
 
Substrat: Als Substrat wird eine lehmhaltige, humose Erdmischung mit Sandzusatz verwendet.
 
Krankheiten: Spezielle Krankheiten und Schädlinge sind nicht bekannt.