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Butia capitata

Geleepalme

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Butia capitata

Palmae - Palmen

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Herkunft: Die Heimat der Geleepalme ist Südbrasilien, Uruguay und Noedargentinien.
 
Verwendung: Diese Palmen werden für den Wintergarten und als Kübelpflanze verwendet. Sie sind robust und anspruchslos.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen können bis zu 6 m hoch werden.
 
Blüte: Der Blütenstand kann eine Länge von bis zu 1 m erreichen, er ist gelb-rot gefärbt.
 
Frucht: Die eiförmigen, gelben bis purpurfarbenen Früchte sind etwa 3 cm lang. Die Fruchtstände sind kompakt und werden 2-5 kg schwer. Aus den Früchten läßt sich Gelee herstellen.
 
Blätter: Die Palmen sind immergrün. Der Stamm trägt etwa fünfzig 2-3 m lange Fiederblätter, die anfangs steil nach oben wachsen und später überhängen. Die Fiedern sind lederig-derb, blaugrün, linealisch-lanzettlich mit lang ausgezogener Spitze. Der Blattstielgrund ist mit Zacken oder Stacheln besetzt.
 
Standort: Der Standort kann vom Frühjahr bis zum Frost im Freien (regengeschützt) sein. Es ist aber auch ein Platz im gut lüftbaren, großen Wintergarten möglich.
 
Überwinterung: Die Überwinterung kann hell bei Temperaturen um 5 °C erfolgen.
 
Rückschnitt: Ein Rückschnitt erfolgt nicht.
 
Düngung: Der Nährstoffbedarf dieser Palmenart ist mittelhoch. Eine flüssige Nachdüngung während der Wachstumszeit alle 1-2 Wochen mit 2 g Volldünger je 1 l Wasser reicht in der Regel aus.
 
Pflege: Staunässe und Ballentrockenheit sollten vermieden werden. Ungünstig wirkt auch kalkhaltiges und zu kaltes Gießwasser.
 
Substrat: Das Substrat soll lehmhaltig, aber doch durchlässig sein.
 
Krankheiten: Außer Schildläusen treten kaum andere Krankheiten und Schädlinge auf.