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Anthurium-Scherzerianum-Hybriden

Kleine Flamingoblume

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Anthurium-Scherzerianum-Hybriden

Araceae - Aronstabgewächse

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Herkunft: Die Kleine Flamingoblume stammt aus den tropischen Regenwäldern Guatemalas und Costa Ricas. Die Hybriden sind reine Züchtungsprodukte.
 
Verwendung: Die Flamingoblume ist eine bewährte Zimmerpflanze. Diese Pflanze gedeiht ausgezeichnet in Hydrokultur. Sie hat einen hohen Schmuckwert durch ihre lange haltbaren Hochblätter.
 
Wuchshöhe: Je nach Alter, Herkunft und Kultur werden die Pflanzen 20-60 cm hoch.
 
Blüte: Der eigentliche Blütenstand ist recht unscheinbar. Es ist ein gebogener oder spiralig gedrehter Kolben von unterschiedlicher Färbung (weiß, gelb, orange oder rot). Am Ansatzpunkt des Kolbens sitzt ein Hochblatt (Spatha), das unterschiedlich geformt und gefärbt sein kann. Die Farben reichen von weiß und gelb über verschiedene Orange- und Rottöne bis zu tiefdunkelrot, selbst gefleckte Hochblätter kommen vor. Dieses Hochblatt macht den eigentlichen Zierwert der Pflanzen aus.
 
Blütezeit: Die Hauptblütezeit geht von Februar bis Juli. Aber auch in der übrigen Jahreszeit können die Pflanzen blühen.
 
Blätter: Die Pflanze ist immergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und lanzettlich geformt. Der Blattstiel ist etwas kürzer als die Blattspreite.
 
Standort: Der Standort sollte absonnig bis halbschattig sein. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Hohe Luftfeuchtigkeit fördert einen gesunden Wuchs. Die Temperatur sollte bei 18 °C - 22 °C liegen.
 
Überwinterung: Überwintert wird die Pflanze bei einer Temperatur zwischen 15 °C - 20 °C.
 
Düngung: Die Düngung sollte in der Wachstumszeit alle 2 Wochen mit 0,1 bis 0,2 %igem Volldünger erfolgen.
 
Pflege: Die Erde sollte mäßig feucht gehalten werden. Beim Gießen sollte zimmerwarmes Wasser verwendet werden. Im Winter wird die Erde trockener gehalten. Abgesehen von Pilzbefall bei schlechter Pflege ist die Pflanze robust.
 
Substrat: Als Substrat eignet sich eine lockere, durchlässige Humuserde mit hohem Torfanteil.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge wie Blattläuse, Schildläuse, Spinnmilben und Blasenfüße sollten frühzeitig bekämpft werden. Eine gute Pflege verhindert Pilzbefall.