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Pilea - Arten

Kanonierblume

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Pilea-Arten

Urticaceae - Nesselgewächse

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Herkunft: Die Kanonierblume stammt aus den Tropen Amerikas und Asiens. Pilea cardierei stammt aus Vietnam. P. crassifolia aus Jamaika, P. involucrata aus Westindien, P. microphylla aus den Tropen Amerikas. P. nummulariifolia ist verbreitet in Westindien, in Panama und im nördli. Südamerika. P. repens stammt aus Westindien. P. spruceana aus Peru und Bolivien.
 
Verwendung: Diese robusten, kleinen Stauden eignen sich besonders gut als Zimmerpflanzen, für die Innenraumbegrünung und für den Wintergarten. Die kleinen Blattpflanzen können auch gut für Schalenbepflanzungen, Blumenfenster und Flaschengärten oder als Bodendecker in Wintergärten verwendet werden.
 
Wuchshöhe: Die Wuchshöhe variiert je nach Art. 20 cm werden in der Höhe meist nicht überschritten.
 
Blüte: Die kleinen Blütchen sind weiß. Sie sind ein- oder zweihäusig und sitzen in achselständigen Trugdolden.
 
Blütezeit: Die Blütezeit ist unbestimmt.
 
Blätter: Die Blätter sind je nach Art unterschiedlich. Pilea cadieri: dunkelgrüne, silberweiß getuschte Blätter, 10 x 5 cm groß, elliptisch-eiförmig und 15 cm - 20 cm hoch. Die Sorte `Minima` ist in allen Teilen kleiner. P. crassifolia syn. P. `Moon Valley`: behaarte, spitz-eiförmige, gesägte Blätter, deren grüne Oberseite stark gerunzelt und in der Mitte braunrot gefärbt ist. P. involucrata: Die Blätter sind eiförmig zugespitzt, hellgrün und dunkelgrün geadert. Die Blattoberfläche ist genörpelt. P. microphylla syn. P. mucosa: 10 cm - 15 cm hoch, flach ausgebreitete Stengel und 1 mm - 5 mm lange, ungleich große Blätter. P. nummulariifolia: fadendünne, kriechende Stengel und kreisrunde zentimetergroße Blätter. P. repens: eiförmig zugespitzte Blätter. Genörpelte Blattoberfläche mit samtig braun gefärbten Erhöhungen, Blattrand hell und smaragdgrün. P. spruceana: aufsteigende Zweige, rotbraune, rundliche Blätter.
 
Standort: Kanonierblumen möchten absonnig aber trotzdem sehr hell stehen. Direkte Sonne vermeiden. P. cadieri verträgt auch einen dunkleren Standort. Besonders Jungpflanzen benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit.
 
Überwinterung: Der Standort sollte hell sein. Die Temperatur sollte um 15°C und mindestens bei 12°C liegen.
 
Rückschnitt: Die Pflanzen können überwintert werden und vertragen auch einen Rückschnitt. Im Frühjahr umtopfen. Es ist auch möglich, im Herbst neue Pflanzen aus Stecklingen heranzuziehen.
 
Düngung: Von März bis August alle 2 Wochen 0,1 % - 0,2 % Volldünger verwenden.
 
Pflege: Mit weichem Wasser mäßig feucht halten. Staunässe und zu trockene Luft vermeiden.
 
Substrat: Es eignet sich eine Mistbeet-, Kompost- und Lauberde mit Torf und Sand oder eine Einheitserde mit Sand.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge frühzeitig bekämpfen.