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Solanum muricatum

Birnenmelone, Pepinos

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Solanum muricatum

Solanaceae - Nachtschattengewächse

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Herkunft: Die Pflanzen stammen aus Peru und Kolumbien.
 
Verwendung: Pepinos können wie Tomaten als Kübelpflanze, aber auch als Ampelpflanze und im Balkonkasten verwendet werden. Alle Teile außer den Früchten sind giftig.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen können aufgebunden bis zu 1,5 m hoch werden.
 
Blüte: Die Blüte ist relativ klein und unscheinbar, je nach Temperatur und Herkunft ist sie blau, violett oder weiß.
 
Blütezeit: Die Blütezeit liegt im Sommer.
 
Frucht: Die Zierde dieser Nutzpflanze aus Südamerika sind die ovalen eßbaren Früchte, die etwa so groß wie Gänseeier werden. Es gibt jedoch auch mehr rundliche Sorten. Nur bei viel Sonne entwickelt sich eine ausreichende Fruchtsüße. Bei regnerischem Sommer sind sie recht geschmacklos. Die Früchte sind bei Reife gelblich und besitzen violette Längsstreifen.
 
Blätter: Die Pflanzen sind immergrün, das Blatt ist dunkelgrün, ca. 10 cm lang und lanzettlich schmal.
 
Standort: Der Standort soll sonnig sein. Die Temperatur soll tags 18 - 25 °C und nachts 10 - 15 °C betragen.
 
Überwinterung: Die Überwinterung erfolgt hell und frostfrei.
 
Rückschnitt: Vor dem Einräumen kann um die Hälfte zurückgeschnitten werden.
 
Düngung: Wie bei Tomaten darf die Düngung nicht zu hoch sein, da der Fruchtansatz darunter leidet.
 
Pflege: Während der Wachstumszeit ist der Wasserverbrauch hoch, im Winter darf nur mäßig gegossen werden
 
Substrat: Das Substrat soll lehmig-humos sein.
 
Krankheiten: An Schädlingen treten vor allem Weiße Fliege und Blattläuse auf.