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Ficus carica

Echte Feige

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Ficus carica

Moraceae - Maulbeergewächse

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Herkunft: Die Echte Feige ist in den temperierten Regionen des Mittelmeerraums verbreitet.
 
Verwendung: Dieser robuste, dekorative, breit wachsende Baum eignet sich als Kübelpflanze, für den Wintergarten und für die Innenraumbergünung. Er ist auch als Spalierpflanze zu ziehen. Dazu sollte eine Pflanzgrube mit grobem Bauschutt ca. 20 cm aufgefüllt werden. Darauf wird etwa eine 40 cm dicke Lage mageren Mutterbodens geschichtet.
 
Blüte: Die Blüte ist unscheinbar.
 
Blütezeit: Sie ist dreimal im Jahr möglich, im Frühjahr, Sommer und Herbst.
 
Frucht: Die Früchte sind bekannt als Feigen. Sie sind eßbar. Im Spätsommer/Herbst bilden sich in den Blattachseln der oberen 30 cm der diesjährigen Triebe erbsengroße Früchte. Je nach Sorte und Temperatursumme reifen diese Früchte im Sommer oder Herbst des nächsten Jahres. Eine zweite Fruchtbildung erfolgt im Frühjahr am neuen Trieb. Diese Früchte werden in der Regel bei uns im Freien nicht reif - wohl aber im Wintergarten.
 
Blätter: Die Blätter sind dekorativ dreigelappt. Die Pflanze ist laubabwerfend.
 
Standort: Der Standort sollte sonnig und windgeschützt sein. Dieser Ficus kann ausgepflanzt werden.
 
Überwinterung: Überwintert wird die Pflanze hell oder dunkel und möglichst frostfrei. Eine Temperatur um 5 °C ist geeignet. Ausgepflanzt friert der oberirdische Teil im Winter zurück. Es empfiehlt sich, den Wurzelstock mit Mulchmaterial abzudecken. Ansonsten werden nur wirr wachsende Zweige herausgeschnitten.
 
Düngung: Die Düngung erfolgt von März bis August wöchentlich. Wenn Wert auf Fruchtbildung gelegt wird, dann eher kali- und phosphor- betont düngen. Während der Wachstumszeit regelmäßig feucht halten.
 
Pflege: Die Pflanze verträgt auch Trockenheit über einen kürzeren Zeitraum. Im Winter auf trockenen Ballen achten.
 
Substrat: Als Substrat eignet sich eine magere, gut durchlässige Erde.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge sollten frühzeitig bekämpft werden.