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Rhapis excelsa

Steckenpalme

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Rhapis excelsa

Palmae - Palmen

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Herkunft: Die Herkunft der Steckenpalme ist nicht genau geklärt. Man vermutet, daß sie in China zu Hause ist. Sie wurde jedoch noch nicht wild gefunden.
 
Verwendung: Die Steckenpalme ist äußerst robust und vielseitig einsetzbar. Sie ist sehr beliebt als dekorative Zimmerpflanze und Solitär für die Innenraumbegrünung, sie kann aber im Sommer auch sehr gut auf den Balkon und die Terrasse gestellt werden. Sie ist ebenfalls eine ideale Pflanze für den temperierten Wintergarten.
 
Wuchshöhe: Die Steckenpalme entwickelt 4 bis 5 cm dicke Stämmchen, die über 5 m hoch werden können. Die Stämmchen sind in der Jugend mit einem dichten Fasergeflecht umgeben. Im Alter lösen sich diese Fasern vom Stamm und es erscheint ein glatter, schwarzer, bambusähnlicher Stamm. Die Pflanzen entwickeln oft ein richtiges Gebüsch.
 
Blüte: Alle Rhapis-Arten sind zweihäusig. Männliche Pflanzen tragen büschelweise creme-weiße Blüten, an weiblichen Pflanzen sitzen die rosa Blüten locker verteilt.
 
Blütezeit: Die Blüte erscheint erst bei älteren Pflanzen.
 
Frucht: Aus den Blüten der weiblichen Pflanzen entwickeln sich runde bis elliptische, dünnfleischige Früchte.
 
Blätter: Die Blätter sind handförmig fächerig geteilt. Die Blatteinschnitte sind kreisförmig angeordnet und enden etwa 5-8 cm über dem Stiel. An der Spitze sind die Balttenden mit je 5 kleinen Zähnen versehen. Die Blattspreite kann sich bis zu einem Durchmesser von 30 bis 35 cm entwickeln.
 
Standort: Die Steckenpalme verträgt einen absonnigen, halbschattigen und sogar schattigen Standort.
 
Überwinterung: Die Überwinterungstemperatur sollte mindestens 15°C betragen. Bei diesen Temperaturen kommt die Steckenpalme auch mit niedriger Lichtintensität aus.
 
Pflege: Die Steckenpalme stellt keine speziellen Ansprüche an die Pflege. Gleichmäßige Feuchte im Ballenbereich und regelmäßige Volldüngergaben führen zu einer gesunden Entwicklung.
 
Substrat: Da die Steckenpalmen relativ langsam wachsen, werden sie selten umgetopft. Aus diesem Grund ist ein strukturstabiles, kräftiges Substrat zu wählen.
 
Krankheiten: Krankheiten und Schaderreger treten selten auf.