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Jasminum sambac

Arabischer Jasmin

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Jasminum sambac

Oleaceae - Ölbaumgewächse

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Herkunft: Die Heimat des arabischen Jasmins ist Indien und Ceylon.
 
Verwendung: Diese Pflanzen werden als Kübelpflanze und im Wintergarten verwendet. Sie bilden einen dichten Busch, dessen Zweige aber aufgebunden werden müsen. Sie kann kaum als Kletterpflanze bezeichnet werden, so gering ist ihre Kletterfähigkeit. Die Pflanzen sind robust.
 
Wuchshöhe: Dieser Jasmin wächst schwächer als andere Arten und wird selbst aufgebunden im Alter nicht höher als 3 m.
 
Blüte: Die Blüten sind weiß und sehr viel dicker als die anderer Arten. Sie entwickeln sich zu 3 - 12 Stück in Trugdolden. Sie verströmen einen intensiven Duft. Die knospigen Blüten werden zur Aromatisierung von schwarzem Tee (Jasmintee) verwendet.
 
Blütezeit: Die Blütezeit geht vom Frühling über den Sommer bis zum Herbst und zwar von März bis Oktober.
 
Blätter: Die Pflanzen sind immergrün. Die Blätter sind bis zu 12 cm lang, lederig, ganzrandig und dunkelgrün glänzend. Die Blätter sitzen gegenständig am Trieb, oft sind sie aber auch zu dritt quirlig angeordnet.
 
Standort: Der Standort kann sonnig bis absonnig oder auch halbschattig sein.
 
Überwinterung: Die Überwinterung kann hell bei Temperaturen zwischen 5°C und 10°C erfolgen. Auch höhere Temperaturen sind ohne weiteres möglich.
 
Rückschnitt: Ein regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte wie bei anderen Jasmin-Arten ist nicht notwendig. Er kann bei Bedarf aber auch stark geschnitten werden.
 
Düngung: Nur gut ernährte Pflanzen entwickeln sich kräftig und blühen ausreichend. Eine wöchentliche flüssige Nachdüngung mit mineralischen Volldüngern oder entsprechende Dauerdünger auf mineralischer oder organischer Basis stellen die Versorgung sicher.
 
Pflege: Während der Vegetationszeit sollte der Jasmin regelmäßig mit Wasser versorgt werden. In der Ruhezeit ist die Wassergabe entsprechend der Temperatur einzuschränken.
 
Substrat: Geeignet sind durchlässige humose Mischungen mit Lehm- bzw. Tonzusatz.
 
Krankheiten: Krankheiten und Schädlinge kommen nur selten vor.