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Jasminum officinale

Jasmin

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Jasminum officinale

Oleaceae - Ölbaumgewächse

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Herkunft: Die ursprüngliche Heimat ist wohl der Bereich Iran bis China. Seit langer Zeit ist der Jasmin aber in Südeuropa eingebürgert.
 
Verwendung: Dieser Blütenstrauch wird als Kübelpflanze, als Wandbegrünung und im Wintergarten verwendet. Er ist keine echte Kletterpflanze, da seinen bis zu 10 m langen Trieben Haft- oder Rankhilfen fehlen. Die Blüten duften stark, die Pflanzen werden zur Parfümgewinnung in Südfrankreich angebaut. Sie sind recht robust.
 
Wuchshöhe: Seine Triebe können bis zu 10 m lang werden. Sie müssen aber an einem Spalier angebunden werden, da sie sich nicht selbst tragen und auch keine Kletter- oder Haftorgane besitzen.
 
Blüte: Die Blüte ist weiß und sitzt in Trugdolden am Ende der Triebe. Die Blüten verströmen einen intensiven Duft.
 
Blütezeit: Die Blütezeit ist der Sommer und geht von Juni - September.
 
Blätter: Die gegenständigen Fiederblätter sitzen an dünnen, kantigen grünen Trieben.
 
Standort: Der Standort kann sonnig, absonnig bis halbschattig sein.
 
Überwinterung: Da der Jasmin sein Laub bei sinkender Temperatur im Herbst abwirft, kann er frostfrei hell oder auch dunkel überwintert werden. Im warmen Wintergarten bleiben die Blätter auch erhalten.
 
Rückschnitt: Ein regelmäßiger Rückschnitt ist möglich und sinnvoll, da die Triebe sonst sehr lang werden und die Pflanzen von unten her verkahlen.
 
Düngung: Nur gut ernährte Pflanzen entwickeln sich kräftig und blühen ausreichend. Eine wöchentliche flüssige Nachdüngung mit mineralischen Volldüngern oder entsprechende Dauerdünger auf mineralischer oder organischer Basis stellen die Versorgung sicher.
 
Pflege: Während der Vegetationszeit sollte der Jasmin regelmäßig mit Wasser versorgt werden. In der Ruhezeit ist die Wassergabe entsprechend der Temperatur einzuschränken.
 
Substrat: Geeignet sind durchlässige humose Mischungen mit Lehm- bzw. Tonzusatz.
 
Krankheiten: Es treten kaum Schädlinge auf.