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Neu-Guinea-Impatiens

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Impatiens-Neu-Guinea-Hybriden

Balsaminaceae - Balsaminengewächse

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Herkunft: Die Stammform kommt aus dem tropischen Ostafrika.
 
Verwendung: Die ursprünglich nur als Zimmerpflanze gedachte Neuzüchtung hat sich in den letzten Jahren auch den Balkon- und Beetpflanzenbereich erobert. Sie gilt als robust, wenn sie auch nach Regenperioden oft etwas zerzaust erscheint.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen werden je nach Sorte und Pflege bis zu 40 cm hoch.
 
Blüte: Die Blüten sind gestielt und stehen über dem Laub. Die Farbskala reicht von weiß über rosa, lachs, orange, pink, rot bis zu violett.
 
Blütezeit: Die Hauptblüte fällt in den Sommer und Herbst.
 
Blätter: Die Blätter sind oval-lanzettlich und mit starker Nervatur und gezähntem Blattrand versehen. Je nach Sorte ist die Blattfarbe hellgrün, kräftig grün oder auch dunkel.
 
Standort: Nach Abhärtung können diese Impatiens in allen Helligkeitsbereichen Verwendung finden: sonnig, absonnig, halbschattig und schattig.
 
Überwinterung: Jungpflanzen können hell bei etwa 15°C überwintert werden. Bei älteren Pflanzen lohnt eine Überwinterung meist nicht.
 
Rückschnitt: Jungpflanzen werden mehrfach gestutzt, damit sie sich besser verzweigen. Auch ältere Pflanzen lassen sich stutzen, man verzichtet dann aber für längere Zeit auf die Blüte.
 
Düngung: Bis zum Einwurzeln sind die Pflanzen recht empfindlich gegen hohe Nährstoffkonzentrationen. Später sind sie für eine regelmäßige Nachdüngung aber dankbar. Ab Mai bis September sollte wöchentlich mit Volldüngern nachgedüngt werden. Ausgepflanzte Impatiens können -wie auch andere Beetpflanzen- im Abstand von mehreren Wochen mit gekörnten oder granulierten Düngern versorgt werden.
 
Pflege: Die Pflanzen sollen gleichmäßig mit Wasser versorgt werden. Staunässe und Ballentrockenheit müssen vermieden werden.
 
Substrat: Als Substrat findet eine durchlässige, kräftige Blumenerde Verwendung.
 
Krankheiten: Die Pflanzen werden häufiger von Spinnmilben, Weißer Fliege, Thrips, Blattläusen und auch Schnecken befallen.