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Hydrangea macrophylla

Gartenhortensie

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Hydrangea macrophylla

Saxifragaceae - Steinbrechgewächse

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Herkunft: Diese Hortensienart stammt aus Japan.
 
Verwendung: Die Gartenhortensie ist ein Strauch. Sie wird als Zimmerpflanze, im Garten als Beetpflanze, im Wintergarten und als Wechselbepflanzung in der Innenraumbegrünung eingesetzt.
 
Wuchshöhe: Im Freien kann die Gartenhortensie in milden Lagen bis zu 2 m hoch werden.
 
Blüte: Der Blütenstand ist eine Doldenrispe. Es gibt Sorten mit flachen -Tellerhortensien- und halbkugeligen Blütenständen. Die Blütenfarben gehen von weiß über rosa und rot bis zu blau. Mischfarben entstehen durch Veränderungen im Zellsaft.
 
Blütezeit: Die Blütezeit liegt im Frühjahr und geht von März bis Juni.
 
Blätter: Die Blätter sind 7 - 15 cm lang, verkehrt bis breit eiförmig und am Rand gesägt. Sie stehen gegenständig an den Zweigen.
 
Standort: Der Standort sollte absonnig bis halbschattig sein. Auf Grund ihrer großen Blätter verdunsten die Pflanzen bei großer Wärme sehr viel Wasser und die Blätter schlappen dann leicht.
 
Überwinterung: In mildem Klima kann die ausgepflanzte Hortensie erfolgreich im Freien überwintern. Ansonsten kann sie bei Temperaturen von etwa 5°C auch in Keller oder Garage überwintern.
 
Rückschnitt: Ein Rückschnitt kann nach der Blüte erfolgen. Da bei dieser Art die Blütenanlagen für das nächste Jahr im August angelegt werden, sollte im Herbst oder im Frühjahr nicht zurückgeschnitten werden.
 
Düngung: Hortensien benötigen recht hohe Nährstoffgaben. Sie sind daher wöchentlich nachzudüngen.
 
Pflege: Weiße und rote Sorten sind recht problemlos in der Pflege. Blaue Sorten verändern in den meisten Fällen ihre Blütenfarbe zu Mischfarben bis hin zu rosa, wenn nicht bestimmte Kulturmaßnahmen eingehalten werden. Dies sollte man jedoch dem Gärtner überlassen, da Fachkenntnisse und Sorgfalt notwendig sind.
 
Substrat: Als Substrat kann eine humose Mischung mit Lehmanteilen verwendet werden.
 
Krankheiten: Die Hauptfeinde sind Spinnmilben, Blattläuse und Grauschimmel.