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Hibiscus rosa-sinensis

Chinesischer Roseneibisch

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Hibiscus rosa-sinensis

Malvaceae - Malvengewächse

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Herkunft: Die ursprüngliche Heimat ist das tropische Asien.
 
Verwendung: Der Roseneibisch entwickelt sich zu einem stattlichen Strauch und kann als Zimmerpflanze, als Kübelpflanze, für die Innenraumbegrünung und den Wintergarten verwendet werden.
 
Wuchshöhe: Je nach Kultur und Alter werden Wuchshöhen zwischen 30 cm und 3 m erreicht.
 
Blüte: Die gestielten Blüten entwickeln sich einzeln in den Blattachseln der oberen Blätter der jungen Triebe. Die Blütenfarben sind weiß, gelb, orange oder rot in vielen Schattierungen. Der Blütendurchmesser beträgt bis zu 15 cm, die Form ist trichterförmig, einfach oder gefüllt.
 
Blütezeit: Bei entsprechendem Klima kann der Chinesische Roseneibisch das ganze Jahr über blühen. Die Hauptblütezeit ist jedoch der Sommer.
 
Blätter: Die Pflanzen entwickeln kräftig grüne, glänzende Blätter.
 
Standort: Der Standort kann sonnig bis absonnig sein. Nach dem Knospenansatz sollte der Platz nicht mehr gewechselt werden, da sonst leicht die Knospen abfallen.
 
Überwinterung: Die Überwinterung erfolgt hell bei Temperaturen um 10°C.
 
Rückschnitt: Der Roseneibisch wächst leicht etwas sparrig. Um die Verzweigung zu fördern, sollte im Frühjahr vor dem Neuaustrieb ein Rückschnitt eingeplant werden.
 
Düngung: Der Nährstoffbedarf ist hoch. Es sollte von März bis August wöchentlich ein- bis zweimal nachgedüngt werden.
 
Pflege: Der Wasserbedarf in der Hauptwachstumszeit ist hoch. Staunässe muß jedoch vermieden werden. Ein trockener Ballen kann zum Knospenfall führen.
 
Substrat: Das Substrat soll humos, nährstoffreich und durchlässig sein.
 
Krankheiten: Es treten leicht Blattläuse, Spinnmilben, Weiße Fliege und Wolläuse auf. Bei Staunässe kommt es auch zu Schäden durch Wurzelfäule.