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Rhipsalidopsis - Arten

Ruten-, Binsen-, Korallenkaktus

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Rhipsalis-Arten

Cactaceae - Kakteen

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Herkunft: Der Ruten-, Binsen-, Korallenkaktus ist verbreitet in Mittelamerika und im nördlichen Südamerika.
 
Verwendung: Diese robuste, ursprünglich baumbewohnende Kaktee, die überhängend wächst, eignet sich hervorragend als Zimmerpflanze, Ampelpflanze und für die Innenraumbegrünung.
 
Wuchshöhe: Die Pflanzen werden etwa 50 cm hoch.
 
Blüte: Die kleinen Blüten sind weiß und gelb.
 
Blütezeit: Die Blüten erscheinen im Winter und Frühjahr.
 
Frucht: Die Pflanze trägt weiße, gelbe, rote oder schwarze Beeren.
 
Blätter: Die Blätter sind auf mehr oder weniger starke Stacheln oder Wollpolster reduziert. Die Triebe sind grün. Die Pflanze ist immergrün. Es gibt flachsprossige Arten mit bandförmigen, selten untergliederten Trieben von blattähnlicher Gestalt bei Rhipsalis houlletiana, R. lorentziana, R. purpursii. Sowohl flache als auch drei- und mehrkantige Sprosse erscheinen bei R. crispimarginata und R. robusta. Mehrkantige Arten mit bisweilen weiten, flügeligen Rändern gibt es bei R. cereoides, R. tonduzii. Zylindrische Sprosse gibt es bei R. capilliformis, R. cassutha syn., R. baccifera, R. grandiflora syn. Lepisimium grandiflorum, R. lumbricioides, R. mesembryanthemoides und R. prismatica.
 
Standort: Im Sommer ist ein heller, absonniger bis halbschattiger Standort richtig. Direkte Sonne wird nicht vertragen. Die Pflanze kann nach den letzten Nachtfrösten auch ins Freie, dort in den Halbschatten, gebracht werden.
 
Überwinterung: Im Winter sollte die Pflanze hell stehen. Die Temperatur sollte mindestens um 15°C und mindestens bei 12°C liegen.
 
Rückschnitt: Bei Bedarf umtopfen.
 
Düngung: Außerhalb der Ruhezeit monatlich 0,05 % - 0,1 % Volldünger verwenden.
 
Pflege: Mäßig gießen. Während der Ruhezeit von Oktober bis November etwas trockener kultivieren. Weiches Wasser verwenden. Staunässe und starke Temperaturschwankungen können zum Abtrocknen und Abstoßen der Jungtriebe führen.
 
Substrat: Es eignet sich ein durchlässiges, leicht saures und schwach aufgedüngtes Torfsubstrat.
 
Krankheiten: Pilzerkrankungen können bei zu nassem Wurzelballen auftreten.