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Salvia officinalis ´Purpurascens´

Salbei, Salvien

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Salvia-Arten

Labiatae - Lippenblütler

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Herkunft: Salbei-Arten stammen aus verschiedenen Gebieten der Erde. S. patens stammt aus Mexiko. S. farinacea stammt aus Texas. S. hormium ist verbreitet im Mittelmeerraum bis Vorderasien. S. coccinea ist verbreitet in Süd-Carolina, Florida. Texas, Mexiko und den Antillen. S. splendens stammt aus Brasilien. S. superba ist beheimatet in Mittel-, Südost- und Osteuropa bis Südwestasien.
 
Verwendung: Salvien bilden dichte, gut verzweigte, aufrecht wachsende Büsche. Sie sind besonders dekorativ als Balkonpflanzen und für das Beet im Freiland. Salvien eignen sich aufgrund ihrer streng aufrechten Wuchsform sehr gut für Gemeinschaftspflanzungen aller Art.
 
Wuchshöhe: Je nach Sorte erreicht der Salbei eine Wuchshöhe von 20 cm bis 60 cm.
 
Blüte: Die Blüte ist je nach Sorte unterschiedlich. Rote Blüte = S. splendens und S. coccinea `Lady in Red`, blüht sehr schön. Rosa Blüte = S. horminum `Pink Sunday` und S. superba in Sorten. Weiße Blüte = S. farinacea ´Silber`. Blaue Blüte = S. superba in Sorten, S.horminum in Sorten und S. patens. Die zahlreichen Blüten in Rispen oder Blütentrauben sind deutlich gestielt. Sie sind auch sehr gut für bunte Blumensträuße geeignet.
 
Blütezeit: Die Blüte erscheint im Sommer und Herbst.
 
Frucht: Einige Sorten setzen sehr schnell und reichlich Samen an.
 
Blätter: Die Blätter sind samtgrün. Sie sind eiförmig-zugespitzt und am Blattrand gesägt.
 
Standort: Dieser sollte sonnig bis absonnig sein.
 
Überwinterung: Die Pflanze wird einjährig kultiviert.
 
Rückschnitt: Verblühte Blütenstände regelmäßig entfernen, um die Nachblüte zu sichern.
 
Düngung: Ab Mai wöchentlich mit Volldünger behandeln.
 
Pflege: Gleichmäßig feucht halten.
 
Substrat: Es eignet sich eine lehmig-humose Gartenerde oder Balkonblumenerde. Staunässe und Ballentrockenheit vermeiden.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge, wie z. B. Spinnmilben frühzeitig bekämpfen.