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Schefflera-Arten

Schefflera, Strahlenaralie

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Schefflera-Arten

Araliaceae - Araliengewächse

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Herkunft: Die Strahlenaralie stammt ursprünglich aus Australien, Neuseeland, Hawaii und Neuguinea.
 
Verwendung: Diese robuste Pflanze mit strauchigem Wuchs eignet sich sehr gut als Zimmerpflanze, für die Innenraumbegrünung, für den Wintergarten und zur Hydrokultur. Es gibt verschiedene Arten mit unterschiedlicher Wuchsform und Wuchshöhe.
 
Blütezeit: Die Strahlenaralie wird als Grünpflanze kultiviert.
 
Blätter: Die Blätter sind je nach Art unterschiedlich ausgeprägt. Die Pflanze ist immergrün. S. actinophylla: handförmig, zunächst 3 - 5 teilig, bei älteren Pflanzen 7 - 16 teilig, bis 30 cm gestielt, schmal-eirund bis eirund, später länglich zugespitzt, ledrig, glänzend und unterseits heller. Die Sorte `New Hawaian Dwarf` bleibt gedrungener. Die Sorte `Variegata` ist grauweiß getuscht. S. arboricola: Blätter handförmig, meist 7 - 9 teilig. Die Blättchen sind 4 cm - 11 cm lang, 2cm - 4cm breit, Spitzen sind abgestumpft, zugespitzt bis abgerundet. Die Sorten `Irma`, `Milena`, `Renate` sind nicht bunt. Die Sorten `Beauty`, `Bernadine`, `Dinar`, `Gold Capella`, `Henriette`, `Jacqueline`, `Janine`, `Mariette`, `Mirande`, `Toinrette`, `Worthy` sind bunt. S. digitata: Blattstiele sind ca. 7 cm - 20 cm lang, 5 - 10 Blättchen, 4 cm - 6 cm breit und 6 cm - 8 cm lang.
 
Standort: Dieser sollte absonnig und hell sein. Keine direkte Sonne. Während der frostfreien Zeit kann die Pflanze auch geschützt im Freien stehen. Sie wünscht sich eine hohe Luftfeuchtigkeit.
 
Überwinterung: Überwintert wird die Pflanze hell. Die Temperatur sollte um 15°C liegen.
 
Rückschnitt: Bei Bedarf im Frühjahr umtopfen.
 
Düngung: Von April bis August alle 2 Wochen 0,2 % Volldünger verwenden.
 
Pflege: Mäßig gießen. Vor dem nächsten gießen Substrat trocken werden lassen. Bei niedrigen Temperaturen weniger gießen. Zimmerwarmes Wasser verwenden. Blätter gelegentlich übersprühen.
 
Substrat: Es eignet sich eine locker, humose, durchlässige Komposterde mit Torf und Sand. Auch Einheitserde kann verwendet werden.
 
Krankheiten: Tierische Schädlinge frühzeitig bekämpfen.